NUKLEARMEDIZIN

Diese nuklearmedizinische Methode dient dem Nachweis von Krankheiten und Verletzungen im Knochensystem. Im menschlichen Skelett wird ständig Kalziumphosphat aus- und eingebaut. Diese Umbauprozesse finden dort besonders intensiv statt, wo der Knochen stark beansprucht wird, oder aber in erkrankten Knochen- und Gelenkregionen.

 

Mit Hilfe der Skelettszintigraphie lässt sich dieser Phosphatstoffwechsel sichtbar machen. Damit ist es möglich, anhand von Veränderungen des Knochenstoffwechsels Erkrankungen des Skeletts nachzuweisen, lange bevor Veränderungen am Aufbau des Knochens auftreten und im Röntgenbild sichtbar sind.

 

Weiterhin lassen sich Entzündungen des Knochens oder der Gelenke nachweisen. Das Szintigramm zeigt nicht nur Lage und Intensität des oder der Entzündungsherde(s), sondern es ermöglicht auch die Differenzierung zwischen Knochen- und Weichteilentzündung. Da mit nur einer Untersuchung das gesamte Skelett abgebildet werden kann, lassen sich – ohne zusätzliche Strahlenbelastung– weit entfernte Krebsmetastasen ebenso aufspüren wie verstreut liegende Entzündungsherde.

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09.11.2018

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