KERNSPINTOMOGRAPHIE

Die Magnetresonanztomographie (MRT) der Wirbelsäule bezeichnet ein radiologisches Untersuchungsverfahren, bei dem mit Hilfe eines Magnetfeldes die Strukturen im Bereich

der Wirbelsäule dargestellt werden.

 

Die MRT wird heute routinemäßig bei vielen verschiedenen Indikationen eingesetzt,

da sie ein sehr aussagekräftiges diagnostisches Verfahren darstellt.

 

Anwendungsgebiete des Wirbelsäulen-MRT:

 

  • Degenerative oder entzündliche Veränderungen der Wirbelsäule
  • Traumatisch (unfall-)bedingte Veränderungen
  • Tumore im Bereich der Wirbelsäule und des Rückenmarks
  • Bandscheibenvorfall
  • Querschnittssyndrom
  • Fehlbildungen im Bereich der Wirbelsäule und des Rückenmarks
  • Metastasensuche

 

Das eingesetzte Verfahren hat für den Patienten folgende Vorzüge:

  • Die Magnetresonanztomographie erfolgt ohne ionisierende Strahlung,
  • ist somit ohne Belastung für den Patienten möglich.

 

Die Magnetresonanztomographie der Wirbelsäule ist ein sehr präzises diagnostisches Verfahren, dass heutzutage bei vielen Erkrankungen und Beschwerden eingesetzt wird.

 

Grundsätzlich sind kernspintomographische Untersuchungen bei

Herzschrittmacherpatienten nicht möglich.

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